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Januar 2016



JHVS Echte Fr
önde am 08.01.2016

 

20:00 Nettes Einplaudern an der Bar.

20:13 Es geht los…

 

Anwesende:

-    15 Aktive: Volker, Franz-Josef, Wilfried G., Stefan, Michi, Micha, Jochen, Leo, Ludger, Marc Ph., Tessi, Ingo, Bernd, Ralf, Mike. Es fehlen entschuldigt: Peter, Onkel Tom. Anwesenheitsquote: 88%

-    3 Passive: Marc K., Norbert, Wilfried W. Anwesenheitsquote: 22% - da geht noch was…

-    3 Gastschützen: Ludwig, Andreas, Kai. Gerd ist leider krank. Anwesenheitsquote: 75%

-    1 Gast: Stefan. Anwesenheitsquote damit 100%. Vorbildlich!

 

Protokollführer: Jochen

 

Top 0 - Würdigung der 20 Jahre währenden Partnerschaft

 

Klaus und Michaela sowie Heike und Jens vom Heimbeirat bedanken sich ganz herzlich für 20 Jahre Echte Frönde Engagement für das VvPWH. Jens betont, wie zufrieden man mit uns ist und wünscht sich, dass unsere Freundschaft so weitergehen möge. Mit der Ausrichtung der heutigen Versammlung im Quirinus-Haus möchte man diesen Dank spürbar machen.

 

Bernd greift den Faden auf und würdigt ebenfalls die nunmehr 20 Jahre währende Freundschaft zum Wohnheim. Die Belegschaft des Wohnheims habe schon sehr früh die Zeichen der Zeit  erkannt, auf die Ehrenamtler gesetzt und diese immer wieder mustergültig ein- und damit auch langfristig angebunden. Auch das Wohnheim selbst habe sich immer wieder vorbildlich engagiert, z.B. in der Partnerschaft mit Polen. Wie eng diese Beziehungen geworden sind, zeige sich nicht zuletzt auch an den zahlreichen Verflechtungen privater und beruflicher Natur zwischen uns und dem (weiter gefassten) Wohnheim (und Polen . Das Wohnheim habe unzweifelhaft auf uns abgefärbt, sicherlich auch in den gesellschaftlichen Werten, die es vermittelt. Zwar habe es in den letzten Jahren auch mal die ein oder andere Durststrecke in unserem Engagement gegeben. Dieser hätten die Frönde mit einer Flexibilisierung von Teilnahmeregeln an den verschiedenen Veranstaltungen sehr selbstbewusst begegnen können. Dass dieses Konzept aufgegangen ist, zeige das Jahr 2015: In diesem Jahr hätten die Frönde mitunter mit begeisternder aber eben auch selbst begeisterter Präsenz geglänzt. Die Partnerschaft war und ist den Frönden eine Freude - und das möge sie noch lange bleiben.

 

Es gibt dicken Applaus.

 

Top 1 - Begrüßung

 

Bernd begrüßt die Anwesenden. Von den Passiven haben wir heute Abend u.a.. Wilfried dabei, den man nach einem sehr aktiven Jahr 2015 schon fast nicht mehr als Passiven betrachten kann.

Außerdem haben wir Stefan Heiertz in der Runde, der aus der erfolgreichen Kicker-Runden-Acquise stammt, aber sich von vielen Jahren auch schon als Fackel-Schiebe-Kind hervorgetan hat. Außerdem ist er Heinz-Jürgens Neffe. Vielen fällt es wie Schuppen von den Augen, jetzt erkennen sie Stefan wieder: Er hat sich kaum verändert…

Stefan stellt sich kurz vor: Endlich wieder wohnhaft in Neuss, wollte er auf jeden Fall das Schützenfest für sich gewinnen. Als potentiellen Schützenzug hatte er nach den frühen Erfahrungen stets die Frönde im Auge - nun freut er sich auf viele alte und neue Bekannte in unserer Runde.

 

Bernd bedankt sich bei den Kollegen der Führungsmannschaft. Die beiden Kameraden Leo und Micha sind ihm eine ständige und wichtige Unterstützung, die den Zug mit ihrer Begeisterung und ihrem nimmermüden Einsatz nach vorne bringen. Leo hat sich die Doppelbelastung von Studiumsabschluss und Amt nie anmerken lassen und bei Micha vermuten wir, dass inzwischen seine ganze Wohnung als Bastelwerkstatt für das Frönde-Merchandising herhalten muss. (Wahrscheinlich müssen wir uns da auch mal bei Anja für Ihren nachsichtigen Langmut bedanken…)

 

Bernd freut sich über den großen Zusammenhalt, den die Frönde untereinander haben. Stellvertretend geht sein Dank an den Motor Ralf, der bereits wieder am nächsten Marschbefehl sitzt und sich 2015 als Eventmanager und Zeugwart einmal mehr als zentrale Säule des Zuges hervorgetan hat.

 

Danke an Michi für die tollen Fotos - dieses Jahr 1876 Schnappschüsse alleine von Schützenfest... Auch sein Amt als Damenwart ist nach wie vor ein gern gesehenes Highlight, dass den Zug über das ganze Jahr hinweg begleitet und sternsingergleich die frohe Fröndebotschaft zu unseren Damen und Familien nach Hause bringt.

 

Jochen als Protokollführer hat wohl ebenfalls zum Gelingen des Zuges beigetragen. Zumindest regelmäßig rückblickend nachlesbar... :-)

 

Ingo als Kingo, der grüne Meister der Würstchen, der orangefarbene Prins Pilsje, ist uns ein phantastischer König: Seine Großzügigkeit und niemals enden wollende Gastfreundschaft sind herausragend und nach den tollen Festivitäten des letzten Jahres definitiv ein Fall für die Geschichtsbücher.

 

Auch die vielen weiteren Gastgeber und Veranstalter haben 2015 dazu beigetragen, den "Frönde-Geist" zu fördern und hoch zu halten.Bernd zitiert dazu von unserer eigenen Homepage, auf der schon von Gemeinschaft und Kirmesrausch die Rede ist. Bernd wünscht sich, dass wir uns diese Begeisterung für uns selbst und Kirmes behalten mögen.

 

Bernd gedenkt Fritz, dessen Kerze auch heute Abend wieder brennt.

Auch andere Frönde haben in 2015 leidvolle Erfahrungen gemacht. Freud und Leid liegen immer wieder sehr eng beieinander. Daher ist es wichtig, kurz innezuhalten und derer zu gedenken, die wir heute vermissen.

 

Bevor es nun richtig losgeht, korrigiert Bernd noch schnell die Tagesordnung: Unter Top2 "Neuaufnahmen" fehle nämlich noch der Antrag von Ludwig, der aber gleichwohl fristgerecht eingegangen sei.

 

Nun geht es los mit dem Rückblick!

 

In 2015 gab es endlich mal wieder Nachwuchs: Peter und Magda sind Eltern von Jakob geworden - und haben Wilfried erneut zum stolzen Opa gemacht. Peter lässt uns auch schön grüßen. Er habe sich aus seinem zwischenzeitlichen Tief schon prima herausgekämpft. Peter wird am 14. Mai in Wuppertal kirchlich heiraten.

Norbert hat in 2015 seinen 70. Geburtstag gefeiert und fühlt sich riesig. Schwatti und Jürgen wurden 50 und kein bisschen leise, Mike und Ingo blutjunge 40. Wilfried wurde sogar fitte und fröhliche 80. Alles Gute und beste Gesundheit für 2016!

 

Kar-Heinz Houbé ist 2015 als Passiver ausgetreten.

 

Mit 23 aktiven Marschieren und damit zwei Marschreihen auf dem Markt sowie derer drei durch die Stadt waren wir ein stattlicher Anblick.

 

Leo hat das Amt des Leutnants von Volker übernommen und sich hervorragend in dieser Rolle geschlagen, obwohl er aktuell mit gerade 26 das Zug-Küken ist. Vielleicht ändert sich diese Rolle ja noch im Rahmen von Top 2 - Neuaufnahmen. (Als Leo geboren wurde, waren Jochen und Ulli schon vier Wochen ein Paar… Kinder, wie die Zeit vergeht.)

 

Der Hermkes Bur hat sich als prima Zuglokal erwiesen. Ein uns wohlgesonnenes Wirtspaar hat 7 Versammlungen von uns gesehen, eine weitere Versammlung fand in Sauerthal statt. Das war es auch schon - weitere Termine fielen dem reichlich gefüllten Eventkalender zum Opfer.

 

Großer Beliebtheit erfreut sich auch nach wie vor der Kickerabend.

 

Bernd präsentiert eine Multi-Media-Show zum Rückblick auf die zurückliegenden Versammlungen des Jahres 2015.

 

Das Schießen im Januar 2015 war ergebnistechnisch alles andere als berauschend - vielleicht war der ein oder andere noch zu berauscht von der JHVS am Vorabend.

Großes Kino war dann das Angrillen bei Franz-Josef, das sich als tolles Familienevent erwies und deswegen dieses Jahr auf jeden Fall wiederholt wird.

Im März auf der Jahrehauptversammlung der Schützenlust war Bernd wieder mal erfreut, dass er dort von vielen Frönden begleitet wurde. Dort wurde u.a. das Defizit der Schützenlust des abgelaufenen Jahres diskutiert.

Im April stand statt einer Versammlung eine Altstadttour nach Düsseldorf auf dem Programm, in der man sich von 15:00 bis 03:00 einmal rund um die Uhr getrunken hat. Großes Dankeschön an die Organisatoren! Der bildlich festgehaltene Slogan "Ich habe nichts getrunken!" wurde mittels des mitgeführten Alkoholtesters mehr als deutlich widerlegt.

Im Mai stand das Corpsschießen auf dem Programm, wieder mal ohne nennenswerten Erfolg der Frönde. Die vatertägliche Radtour im selben Monat hatte bei miesem Wetter nur vier Teilnehmer - war aber trotzdem nett.

Im Juni das große Zugschießen mit dem großartigen König Ingo! (Sobald die Königin auf den Bildern erscheint, brandet Jubel in der Runde auf...) Ebenfalls im Juni dann die Neuauflage des Grill-and-Chill - mit weniger Zuspruch als im letzten Jahr, da gibt es für 2016 noch Potential. Der Neußer Sommernachtslauf gleich danach war erneut stimmungsvoll.

Mit der Zugnummernauslosung endete ein ereignisreicher Juni - gefolgt von einem matten Juli, der als Anlauf das großartige Schützenfest genutzt wurde.

Es folgen vielen tolle Bilder… U.a. wurde der Fackelzug als besonders stimmungsvoll herausgestellt.

Gleich nach Kirmes kam das Stadtteilfest im Meertal, das trotz der organisatorischen Herausforderung für die Heimführung insgesamt prima geklappt hat und für die Bewohner und uns ein gelungenes Fest war.

Im Oktober stand eine wiederum erfolgreiche Altstadttour an, dieses Mal nach Köln. Auch hier großen Dank an die Organisatoren, die mit echten Insiderkenntnissen zur Kneipenlandschaft in Köln glänzen konnten. Nachdem man nur knapp einem russisch geprägtem Rausschmiss aus einer Wodka-Bar entgangen war (es gab wohl doch keine Selbstbedienung am Wodka-Schrank), wurde der Abend noch lang und lustig… Der Ausklang fand jedenfalls erst zu früher Morgenstunde in der S-Bahn statt.

Danach nun schon zum 14. (?) mal unsere alljährliche Tour ins Sauerthal, wieder klasse durch Ralf mit einem Motto (Wild-Wild-West!) ausgestattet und durch Franz-Josef mit einer fünfstündigen Planwagentour bereichert… Es ertönen Rufe nach „Wiederholung!“ Danke an alle, die viel Zeit und Mühe in die Ausrichtung der Tour gesteckt haben.

Stimmungsvoller Ausklang dann am 06. Dezember bei der Weihnachtsfeier im Wohnheim. Hier besonders hervorzuheben ist die tolle musikalische Untermalung durch unsere Frönde-Band.

 

Damit geht ein schöner Rückblick zu Ende - "der war ja fast länger als das Original!" (O-Ton Michi)

 

 

Top 2 - Wahl zur Aufnahme in den Zug

 

Es liegen die folgenden fristgerecht eingegangen Anträge auf Aufnahme in den Zug vor:

-    Kai

-    Andreas

-    Ludwig

-    Gerd (Heute Abend leider krank)

 

Bernd betont den guten Querschnitt, den die Kandidaten für uns bieten und bittet um einzelne Abstimmung.

 

(Die nun folgende Aussprache und Diskussion kommt natürlich nicht ins Protokoll. Man darf aber sicherlich zumindest erwähnen, dass es dabei nicht wirklich kontrovers zugegangen ist

 

Ergebnis der Abstimmung: Ludwig, Kai, Andreas, und Gerd werden einstimmig aufgenommen. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Wir freuen uns so sehr wie Ihr! :-)

 

Damit sind wir inzwischen... ziemlich viele Aktive. Respekt. (Nachtrag: Es sind dann 21!)

 

Wir vertagen uns für ein paar Minuten, um uns mit einem tollen Buffett bewirten zu lassen. Großen Dank an das Wohnheim!

 

 

Top 3 - Kasse

Es folgt... der Kassenbericht. Nein doch nicht. Der Punkt wird auf die Februarversammlung verschoben.

 

Top 4 - Wahl eines Versammlungsleiters

Die Wahl fällt einstimmig auf unseren Alterspräsidenten Wilfried.

 

 

Top 5 - Entlastung der Zugführung

 

Wilfried stellt fest, dass wir in diesen Minuten zumindest temporär ohne Führung sind. Sofort brechen Tumulte aus. Wilfried bringt die Meute aber souverän unter Kontrolle stellt die Entlastung der Zugführung zur Abstimmung.

Bernd, Leo und Micha werden (bis auf die jeweils eigene Stimmenthaltung) einstimmig entlastet. Es brandet Jubel auf.

Wilfried dankt der Zugführung für die geleistete Arbeit und lobt Stimmung und Zusammenhalt der Frönde. Wenn Joachim Gau nicht mehr Präsident von Deutschland sein will, schlagen wir Wilfried vor…

 

 

Top 6 - Wahlen der Zugführung

 

Außer den bisherigen Amtsinhabern stellt sich niemand zur Wahl.

Bernd wird (bis auf die eigene Stimmenthaltung) einstimmig wiedergewählt und nimmt die Wahl an. Er ist natürlich vollkommen überrascht und hat deshalb keine Rede vorbereitet - spricht aber spontan über das geile Gefühl, drei Reihen marschierender Frönde voranzuschreiten.

 

Leo wird (bis auf die eigenen Stimmenthaltung) einstimmig wiedergewählt. Leo nimmt die Wahl an, ist ebenfalls total überrascht, hat keine Rede vorbereitet - und spricht auch nicht.

 

Vor der Wiederwahl des Feldwebels freut sich Bernd über den großen positiven Effekt, den Micha mit einem Rekord an Strafen für die Zugkasse herbeigeführt hat. Micha wird (bis auf die eigene Stimmenthaltung) einstimmig wiedergewählt. Trotz der Strafen. Oder eben wegen der Strafen. Wie auch immer: Laute Rufe nach "Nächstes Jahr 2.000 EUR!" erschallen und begeistern die Runde mit der Aussicht auf eine Zugfahrt, die von der Zugkasse bezahlt wird…

 

 

Top 7 - Weitere Ämter

 

Zwischenzeitlich wird Jochen mit "Wiederwahl" als Schriftführer erfreut, er behält das Amt dann auch gleich bei. Wer hätte das heutige Protokoll sonst auch zu Ende schreiben sollen...

 

Michi freut sich auf sein nunmehr um vier Damen erweitertes Programm als Damenwart. Der Vorschlag von Wiffi, das Amt in "Partnerwart" umzubenennen, wird vertagt auf den Tag, an dem noch was anderes als ein Damenwart benötigt wird.

 

Jetzt wird es ernst! Kippt der Abend? Ist der Zug am Ende?? Ralf möchte sein Amt als Zeugwart niederlegen! Die Runde lehnt das ab und will zum nächsten Top übergehen, Ralf ist aber relativ hartnäckig… Das Problem muss also gelöst werden.

Als besondere Herausforderung dieses Amtes schildert Ralf die Probleme, den ganzen Krempel zusammenzuhalten und dafür nachzuhalten, wer sich was ausgeliehen hat. Aber auch ohne große Buchführung hat das bisher ganz gut geklappt. Im Zweifel gilt ohnehin die Regel: Was vermisst wird, ist bei Wiffi.

Den Vorschlag, "es ist stets derjenige der Zeugwart, der den roten Teppich hat", findet Andreas, der gerade den roten Teppich hat, nicht so dolle. Bernd bewirbt das Amt erneut in höchsten Tönen und schönsten Farben. Bernd beschwört unseren Teamgeist... ...es meldet sich niemand.

In diesem Moment wäre es wohl einfacher, einen Bewerbung für einen Ersatz-Oberleutnant zu finden. Fehlt dem Amt des Zeugamtes Glanz und Glorie? Sollte vielleicht der Oberleutnant auch der Zugwart sein? Die Zeit scheint still zu stehen, unheimliches Schweigen breitet sich aus…

Da wagt Wilfried sich nach vorne - und schlägt Andreas vor. Andreas möchte aber lieber nicht, er befürchtet, dass sein Beruf ihm nicht die notwendige Flexibilität gewährt. Es meldet sich immer noch niemand. Schützenfest 2016 droht zu scheitern! Die Stimmung wird angespannt. Andreas geht die Sache pragmatisch an und schlägt das Führen von Inventarlisten im Self-Service vor. Es würde dann lediglich die Verwaltung des Schlüssels verbleiben, die der Zugwart übernehmen müsste…? Ingo erklärt sich bereit, den Schlüssel zu verwalten. Hurra! Die Versammlung atmet auf. Andreas betont, die reine Schlüsselverwaltung wäre ja auch kein Problem, das könne er auch - und ZACK! hat er Schlüssel und Amt. Vollkommen überwältigt von den Ereignissen nimmt Andreas das Amt an. Erneut brandet Jubel auf. Ralf zeigt sich von seiner besten Seite (wie immer) und verspricht die Erstellung der Inventarliste, die im Keller ausgehängt werden soll. Der Zug ist gerettet, es kann weiter gehen…

 

Top 8 - Jahresausblick und Aufgabenverteilung

 

Termine:

-    09.01.2016 - 14:00 Schießen der Schützenlust

-    12.02.2016 - 20:00 Versammlung im Hermkes Bur

-    13.12.2016 - 17:00 Angrillen bei Franz-Josef. Bitte die Familien mitbringen! Micha erbittet Anmeldungen, um besser planen zu können. Vorschlag: 15 EUR pro Schütze beim Angrillen einsammeln. Wenn Frauen Salate möchten, mögen sie sich welchen mitbringen. Micha und Anja stiften den Glühwein. Franz-Josef stiftet Bier und Softdrinks. Andreas stellt seinen Grill.

-    Ergänzung nach spannender Diskussion zum Thema „Was ist eigentlich ein Männer-Grillen?“: Die offizielle Formulierung lautet nunmehr "Salate sind herzlich willkommen!“. Über Nachtisch darf nicht mehr gesprochen werden.

-    27.02.2016 - 10:00 Besuch des Trainingsbergwerkes in Recklinghausen (Kinder ab 10 Jahre). Es wird darauf hingewiesen, dass dieser Termin nur für uns stattfindet - entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an die Teilnehmerzahl! (Hinweis: An diesem Tag laufen wir unter dem Titel "Echte Kumpel")

-    Termin für Zugschießen muss noch gefunden werden.

-    2016 ist das 20-jährige Jubiläum der Partnerschaft mit dem VvP. Vorschlag, ein Grillen für/mit dem Wohnheim zu veranstalten. Ralf würde sich gerne um die Orga kümmern. Weitere Abstimmung erfolgt im Februar.

-    Termin für Schützenfest dürfte feststehen.

-    Bisher wurden uns noch keine Termine für Sauerthal 2016 angeboten. Immerhin ist die Rechnung inzwischen bezahlt. Weitere Abstimmung erfolgt im Februar. Ob es auch mal Alternativen zum Sauerthal geben könnte und ob diese überhaupt gewünscht würden, bleibt zunächst offen.

NACHTRAG: Termin ist vom 11. bis zum 13.11.2016!

-    Es kommt der Wunsch nach einer erneuten Kneipentour auf. Erste Vorschläge lauten auf Münster. Dies würde wohl einen größeren Aufwand mit Übernachtung bedeuten. Also lieber das Konzept "von drei bis drei" beibehalten? Diskussion vertagt auf Februar.

 

 

Top 9 - Verschiedenes

 

Micha referiert zu den Strafen übers Jahr. Es waren insgesamt 1.024 EUR Strafe. Das ist ein Rekord. Vermutlich benötigen wir demnächst einen Frönde-Insolvenzberater… Ober einen Urlaubsberater, damit wir das Geld auch sinnvoll ausgeben können, z.B. auf einer zweiten Zugfahrt auf Kosten der Zugkasse… Dazu muss man das Schützenfest natürlich erstmal abwarten.

 

Es gibt daher zunächst eine neue Strafordnung, um das Geldpolster des Zuges auch während des Jahres schon aufzupeppen:

-    Verspätung zur Versammlung mit Ankündigung: 1 EUR

-    Verspätung zur Versammlung ohne Ankündigung: 3 EUR

-    Fehlen bei der Versammlung ohne Entschuldigung: 8 EUR

-    Abmeldung bei anderen Leuten als Micha: 3 EUR

-    Stören der Versammlung (Handy o.ä.): Je nach Verstoß 3, 5 oder 10 EUR.

-    Königsschießen: Fehlen mit Entschuldigung: 3 EUR. Ohne Entschuldigung: 10 EUR.

-    Abmeldung und trotzdem kommen: Kostet das auch? Nein, es kostet nicht.

-    Pauschal abgemeldet sind lediglich Onkel Tom und Marc Ph. Die beiden zahlen bei unangekündigtem Erscheinen...

 

Volker möchte Bernd auch auf What's App sehen. Micha weist darauf hin, dass es die wichtigen Infos auch per Mail gibt. Bernd ist glücklich ohne What's App und will mehr auch gar nicht wissen.

 

Löhnungsappell: Termin für eine Krönung zu finden ist relativ schwierig - dieses Jahr hat sich die Zusammenlegung dieses Termins mit dem Löhnungsappell bewährt. Ingos Vorschlag: Krönung fest mit Löhnungsappell verbinden. Wir stellen fest: Der König macht, was er will.

 

Ludwig: Bedankt sich für die Aufnahme bei den echten Frönden und stiftet eine Tonne Bier. Es bleibt unklar, ob es sich hierbei um die Verwendung des metrischen Systems handelt. Die Frönde freuen sich trotzdem.

 

Bernd schließt die Versammlung um 23:39 mit einem großen Dank an die beiden Gastgeber Klaus und Michaela.