froende.de

September 2016





20160909 Versammlung Echte Frönde im Biergarten des Hermkes Bur

 

Anwesende: Bernd, Leo, Andreas, Jochen, Ralf, Ludwig, Norbert, Stefan, Mike

Beginn: 20:00

 

Einstieg: Diashow vom Sommerfest im Meertal. Die Fotos vermitteln erneut die ausgelassene, und fröhliche Stimmung dort.

 

Rückblick Schützenfest

 

Bernd ist super-stolz auf unsere Truppe und die großartige Stimmung, die wir Schützenfest hatten. Alle haben prima mitgemacht, es gab keinerlei Ausfälle... ...und das, obwohl Michi erneut einen großartigen Job als Getränke- und Zeugwart gemacht. Bernd entschuldigt sich und den Zug vielmals dafür, dass wir uns nicht schon während Kirmes bei ihm gebührend für diesen phantastischen Service bedankt haben. Entschuldigung! Und: Vielen Dank! 

Außerdem vergessen haben wir leider das 25jährige Jubiläum von Stefan. Das hätte natürlich nicht passieren dürfen und tut uns sehr leid. Entschuldigung! Und: Herzlichen Glückwunsch zum 25. Marktaufzug! Nächstes Jahr sind dann auch 25 Jahre Schützenzüge zwischen Nirgendwo (Horri Do!) und Schützenlust voll. Sehr beachtlich, man sieht es ihm gar nicht an… 

Als Lessons Learned aus diesem Lapsus wäre zu überlegen, ob man das Nachhalten von Jubiläen, Geburtstagen etc. nicht in die Hände eines vollamtlichen Archivars geben sollte, damit solche Dinge nicht untergehen. Bernd versucht, das Amt spontan bei Leo unterzubringen. Leo sagt zu, sich zumindest schon mal schlau zu machen, ob es eine App oder Ähnliches gibt, mit der man die Verwaltung unterstützen könnte. 

Kurze Diskussion, ob der "Brave" Orden nicht an den Gastschützen Stefan hätte gehen sollen. Strafentechnisch war er ja tatsächlich Letzter, hatte aber natürlich auch den Gastschützen-Bonus. Wir wollen es genau dabei belassen, dass nur Aktive den Orden erhalten können. Sorry, Andreas... (...der letztes Jahr als Gast den Orden gleich mitgenommen hatte...)
 

Rückblick Krönung von S.M. Franz-Josef

Großartige Party, danke, König! Flimmosol war eine sensationelle Medizin... mit messbarer Wirkung auf die Patienten. Auch das ein oder andere „Grüne  Nüsser Röske“ wurde gesichtet und frühzeitig nach Hause begleitet. Bernd freut sich erneut darüber, wie toll wir feiern können.

Der wieder separate Löhnungsappell wurde begrüßt. Erstaunlich, wie viel Spargeld dort übergeben wurde: Rund 11.000 EUR. Danke an Thomas und Ingo. Für die Zukunft wäre mehr Transparenz zu Kontoständen wünschenswert, gerne auch unterjährig, damit es bei soviel Geld nicht irgendwann zu Ärger kommt.
 

MERKPOSTEN: Bernd möchte mit Thomas dazu einen Vorschlag erarbeiten. Eine Idee ist z.B. weiterer Kontoauszug mit allen Umsätzen sechs Monate vor Schützenfest und dann ein weiterer Auszug mit allen Umsätzen seit dem letzten Löhnungsappell ca. 4 Wochen vor dem nächsten. 

Die Ehrenabende waren schön und prima organisiert - Andreas findet ja sogar im Bulli dem Weg zum Brunnen. Vor allem der Königsehrenabend mit erneut vielen Gästen war logistisch eine Herausforderung. Auch das Warten auf den Zug war eine Herausforderung, jetzt allerdings mehr für die Zuschauer. Irgendwas muss an den Reden in der Stadthalle ja dran sein, wenn die dermaßen lange dauern - wir wollen die aber auch im nächsten Jahr nicht aus nächste Nähe hören und bleiben draußen im Rosengarten. 

Klasse angekommen ist unser interner Musikzug: Wiffi an der Quetschkomodo, Stefan und Waffe an der Text-Feder, Volker mit Trompete, Kai am Waldhorn, dat kleine Ralle mit dem Trömmelsche… Die selbstgemachte Musik über alle Tage hinweg hat allen großen Spaß gemacht. Andreas schlägt vor, dass man NOCH MEHR singen möge, damit zumindest das Standardliedergut unserer Heimatstadt auch bei den neuen Schützen mal ordentlich eingeübt werden kann, bevor es dann an das kreative Umtexten geht. (@Andreas und andere Jung-Schützen: Die wichtigsten Seiten aus dem Neusser Liederbuch und Stefans Eigenkreationen habe ich ja schon gescannt und über Whatsapp verschickt - das Auswendiglernen kann losgehen…) 

Das Dauer-Gastspiel auf der Steinhausstraße hat große Freude bereitet. Danke, König, an Dich und Deine Königin für diese grandiose Gastfreundschaft! Weiter ging es dort mit dem Residenzaufbau. Der Rosenbogen hat sich bewährt und wird bestimmt wieder zum Einsatz kommen. (Hinweis für das nächste Jahr: Der Rosenbogen kommt jetzt in den Keller... Selbstverständlich ist der Bogen zerlegbar.) 

Fahnenhissen und Kirmesbegehung haben toll funktioniert - der Plan, die Fressmeile schnell abzureißen und sich dann erst wieder vollständig beim Füchsen einzufinden, ist als Taktik voll aufgegangen. (Auch wenn der ein oder andere sich auf dem Weg dorthin etwas verloren vorgekommen sein mag. Anm. des selbst betroffenen Schriftführers…) Wenn Ingo dann am Füchschen noch schneller Bier geordert hätte, dann hätten wir die Kirmes gleich dort leergetrunken... Wir bedanken uns übrigens auch beim Wetter für den geilen Abend! 

Der "offene Abend" vor dem Fackelzug ist allgemein gut angekommen, auch wenn wir vor 15 Jahren (damals noch ohne Fußball im TV) im Hamtorkrug noch mehr Gas gegeben haben. Immerhin war auch auf der Oberstraße eine Verpflegung von Matzner möglich, wenn auch mit mehr Aufwand und Lauferei verbunden. 

Sonntagmorgen sprang neben der allgemeinen Freude auch noch besonders die große Begeisterung unseres Königs über, das Wecken und Abholen des Königs war sehr stimmungsvoll. Mr. Crumb war eine tolle Ausgangsposition für uns für den Aufmarsch - leider zum letzten Mal. Dem Himmel sei Dank haben wir für das nächste Jahr schon eine tolle neue Variante in Aussicht: Gerd hat uns ins Mokkaloch eingeladen. Wir sind schon gespannt... Danke, Gerd! 

Das Superhighlight in der Stadthalle Am Sonntagabend war die Dance-Battle, die Andreas sensationell für sich entschieden hat. Respekt! Leo regt an, dass wir Sonntags beim Ball die Uniformen anbehalten. Das Gros der Anwesenden spricht sich aber durchaus für eine Nicht-Uniform aus, um zwischendurch nochmal was anderes durchschwitzen zu können. Auch der Stellungswechsel hat wohl gut funktioniert - zeitlich und organisatorisch durchaus in Ordnung. Gleich in der Nautilusbar anzufangen, ist mangels Musik eher unpassend...? An dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass der Orangensaft zum Frühstücksbüffet gehört und nicht zur Verköstigung zur Verfügung steht. 

Essen Sonntag/Montag/Dienstag war prima - das sollten wir beibehalten, inklusive Geschirr etc. Es hat allen geschmeckt. 

MERKPOSTEN: Für nächstes Jahr bitte wieder Bänke für Montag und Dienstag aufbauen lassen. (Mailadresse ist im Fotostream!) Das hat sich als hervorragendes Angebot für uns selbst und gutes Investment erwiesen! 

Montagabend im Zelt hat vielen wieder gut gefallen, auch wenn von vornherein nicht alle dabei waren. Der Abend begann erst spät (nach dem etwas missglückten Versuch des Zapfenstreichs), das war aber ok. Seltsam, dass in der Mitte des Hauptzeltes soviele Tische leer waren - während wir wie immer wie die Sardinen gestanden haben. Auch für die beiden Rollstuhlfahrer war die Situation schwierig. 

MERKPOSTEN: Nachfragen, ob wir hier nächstes Jahr nicht etwas unterstützt werden könnten bei der Platzbeschaffung. 

Same Procedure as Last year: Wären wir vielleicht lieber zum Gildeball statt ins Zelt gegangen...? Eher nicht: Viele wollen immer noch mindestens einen Abend ins Zelt, das gehört zu Kirmes nunmal dazu. Und das Feedback von bekannten Gilde-Gängern war dieses Jahr auch nicht so dolle... 

Besonderes Highlight, vor allem für den Oberleutnant: Der Durchgriff von Leo und Micha am Dienstagabend, um am Löwen den Dampf rauszunehmen und für Ordnung zu sorgen und beim König eine ordentliche Reihe zu bilden. Der ein oder andere fühlte sich recht harsch zur Ordnung gerufen und hatte eigentlich nicht vor, sich auf seine Tage noch mal anschreiben lassen zu müssen, aber angesichts der kurzen Zeit, die wir zum Sortieren hatten, war Bernd mit dem Einsatz seiner Chargierten sehr zufrieden. 

Ansonsten ist die Meinung zum Dienstagabend-Wackelzug eher gedämpft: So eine Party-im-Laufschritt haben wir vielleicht jetzt auch hinter uns gelassen bzw. sind da rausgewachsen. 

MERKPOSTEN: Nächstes Jahr könnte man auch nur den Markt rauf und dann am Marienbildchen warten, bis der Zug wieder vorbeikommt. Einzelne ziehen sich ja schon heute raus und reihen sich erst gegen Ende wieder ein, nächstes Jahr wollen wir uns dazu nochmal genau Gedanken machen und ein Stimmungsbild über alle einholen.  

Bernd berichtet, dass er uns eigentlich dieses Jahr den Säbel (Degen?) vor die Füße werfen wollte: 2016 sollte sein letztes Jahr an der Spitze der Frönde sein. Dank der tollen Stimmung der Frönde, dem positiven Feedback an ihn und nicht zuletzt wegen des geniale Schachzugs unseres Königs hat er aber nochmal ein Jahr drangehängt - für sich und für uns. (Betretenes Schweigen am Hermes Bur - ist der Zug jetzt am Ende…?) Bernd freut sich einfach mal wieder auf das Leben in der Reihe und will aufhören, wenn es am Schönsten ist - und bei den vielen Veranstaltungen der Frönde auch mal den Abend genießen, ohne selbst die Vorbereitung am Hals zu haben... Die weitere Aussprache dazu wird vertagt. 

MERKPOSTEN: Zum grandiosen Abschluss will Bernd nächstes Jahr auch an der Grüßorgie beim Krönungsball teilnehmen. Für die anderen beiden Chargierten wird er vorher noch ein Grüß-Training anbieten.  

Kirmesausklang am Donnerstag war nett - dass es nicht am Mittwoch war, kam der Veranstaltung entgegen: Ein Tag Pause von den Frönden reicht normalerweise aus, um die Freude auf die Kameraden wieder neu zu schüren... 

Und wie hat es dem Gast gefallen: Stefan betont, dass Kirmes weitaus zeitaufwendiger ist, als es von außen wirkt. Das wäre auf'm Dorf dann doch eine andere Nummer. Nachdem er vorher schon heißt gemacht worden war, hätte er den Vater-Ordern dann auch gerne erhalten... Schade. Stefan hat zeitlich und emotional alles gegeben und war voll dabei - es hat ihm großen Spaß gemacht. 

Ralf betont hierzu, wie gut er unsere menschliche "Mischung" findet. Die würde es für ihn ausmachen. (Nicht jeder zeigt seine Begeisterung durch in Tischdecken gehülltes Tanzen auf den Bänken im Zelt.) Wir hätten großen Respekt voreinander, was man unter dem Strich auch am Umgangston untereinander merken würde. Auch und insbesondere trotz und wegen der durchaus auch mal klaren und dann gleich wieder klärenden Worte zwischendurch. Der Wille, wieder auf eine gemeinsame Basis zu kommen, sei ungebrochen. 

Ludwig bedankt sich auch dieses Jahr, dass er so flexibel nach seinen eigenen Fähigkeiten mitmachen dürfte.

Andreas betont, dass ihn das Schützenwesen extrem gepackt hat und dass er sich schon wieder auf das nächste Jahr freut. (Was er vorher nie gedacht hatte...) 

Insgesamt haben wir dieses Jahr eine Menge Getränke verdrückt - die Spargelder haben hinten und vorne nicht gereicht... Es hat sich aber gelohnt und insgesamt folgte der Alkohol der Party, nicht die Party dem Alkohol. Und dann soll es auch in Ordnung sein. 

Kleine Manöverkritik heute damit beendet - die große folgt am 04.11. im Marienhaus. Wir sind gespannt auf viele Highlights, die zum Teil ja auch schon durch die Pressse gegangen sind.

 

Sommerfest im Meertal:

Große Unterstützung der Frönde für eine tolle Party. Großes Dankeschön von Jenny und Katharina für unsere Hilfe. Auch uns hat es dieses Jahr großen Spaß gemacht. Bernd freut sich weiterhin über jeden, der da mitzieht. Für die Bewohner ist das Sommerfest ein großes, wichtiges Highlight.

 

Termine:

30.09. 18:00 Quirinus Münster: Andacht für die Verstorbenen der Schützenlust. Wer möchte, kann dort noch mal Heinz-Jürgen gedenken und danach noch für einen Umtrunk ins Vogthaus gehen, Neben Bernd bekunden Ludwig, Leo und Ralf spontan Interesse.

 

MERKPOSTEN: Bernd schreibt dazu noch eine Rundmail.
 

Nächstes Event: Sauerthal.

Termin: 11.11. bis 13.11.

Haben wir schon ein Orgateam? Leider nein... Orgaliste ist hierzu komplett blank. Ralf wird Marc und alternativ/zusätzlich Ingo ansprechen, ob sie zusammen mit ihm einspringen. Franz-Josef hat das Bogenschießen schon gebucht. Ansonsten gibt es noch kein großes Thema, also: Sauerthal pur!

 

Gibt es schon eine neue Altstadt-Tour nach Köln? Wiffi möge sich bitte melden... November würde sich bei vielen anbieten.

 

MERKPOSTEN für den Spieß: Ralf meldet sich offiziell von der Oktoberversammlung ab. Leo weist darauf hin, dass Absagen per Whatsapp im Fröndechat wenige Minuten vorher nicht zählen - die kosten!

Bernd weist darauf hin, dass bei so einem schönen Versammlungsabend wie heute alle Abgesagten etwas richtig Nettes verpasst haben!

 

Damit kommen wir zum Ende und richten Sylvia nochmals herzliche Grüße zum Geburstag aus! Horri, Do!

 

Ende: 22:20