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Juni 2018



20180608 Versammlung Echte Frönde im Hermkes Bur

 

Anwesende: Ludger, Ralf, Marc, Herr Stefan, Leo, Bernd, Franz-Josef, Kai, David, Andreas, Stefan, Michi, Ludwig, Volker, Tessi, Wiffi, Ingo, Gerd, Jochen

Gäste: Wilfried, Gianluca, Andi

 

20:07 Ingo legt los - und steht dafür sogar auf, um sich Gehör zu verschaffen: Die Runde der Frönde ist soooooo grooooß… Einundzwanzig (in Worten: EINUNDZWANZIG) Frönde bei einer Versammlung - klasse.

 

Ingo begrüßt die neue Majestät: Jochen W. (Wolfgang) II.

 

Der Olt. verrät schonmal, dass es gleich noch was zu Essen gibt…,

... verabschiedet die scheidende Majestät Wiffi IV. und überreicht ihm eine wasserdichte Handyhülle. Handy im Po, Mexico lässt grüßen!

 

Top 0: Das Lied

Der König stiftet ein Fass, nette Frönde kümmern sich um das Caterina und dann: Ein Lied, ein Lied! Herr Stefan bringt uns zum Klassiker „Dem King Wiffi die Treue“ zum klingen.

(Und wir singen ALLE Strofen. Das dauert... :-)

 

Top 1: Rückblick

-    Wiffi IV. ist 65 geworden - und somit reif für den Unruhestand… Gabi freut sich schon!

-    In Grefrath war Kirmes: „Monster-Spezi“ findet hoffentlich nicht den Weg nach Neuss...

-    Auf der Furth war auch Kirmes: Franz-Josef hat wild die Fahne gewedelt...

-    Ludger hat seinen 38. Geburtstag gefeiert und - fit wie ein Orthopädieturnschuh - einen Halbmarathon absolviert.

-    Königsschießen: Mit Mondschein war es einfach schöner. Jochen ist der neue König der Frönde. Es folgt eine ausführliche Statistik...

-    ...die beweist: Die Vögel sollen bitte nicht mehr bemalt werden. Und Licht beim Schießen würde auch helfen.

-    24 Frönde wollten Ritter werden: Marc Kannen wurde souveräner Kopfritter, Leo stand ihm als Ritter des rechten Flügels in Nichts nach. Linker Flügel Onkel Tom und Schweifritter Karl-Ludwig wurden ex post zu Rittern erklärt, weil sie sich um die Königswürde beworben hatten - und wir den dämlichen Vogel einfach nicht runterholen konnten.

 

Top 2: Feedbackrunde zum Königsschießen in der Partytur.

Einzelne Stimmen:

-    Location super, gerne wieder. Eigenes Essen in Stürzelberg war besser, kann man in der Partytur noch dran drehen.

-    Schöne Location, bitte nur noch „blanke“ Vögel - und früher anfangen.

-    Früher anfangen - wie 12:00 in Stürzelberg. (Info vom Olt: Vor 16:00 können wir nicht anfangen, Thomas möchte seinen Schießplatz gerne zweimal am Tag vermieten. Von 10:00 bis 16:00 ist bereits ein fester Slot.)

-    Stürzelberg war schöner. Das Gewehr war der Partytur versetzt. Der Schießstand war doof - da liegt Stürzelberg vorne. Salate waren unterdurchschnittlich. (Info vom Olt.: 8 Euro pro Person waren für Thomas sehr niedrig angesetzt, Kinder waren sogar frei.)

-    Samstagstermin war prima. Schießstand schwierig. Bunte Vögel doof.

-    Sehr gepflegt und besser als in Stürzelberg: Hurra, es gab Toiletten.

-    Das Hochwasser fehlte. (Info vom Olt: Es bietet sich in Weckhoven an, alternativ die Gilbach zu stauen…)

-    Zecken am Hintern hatten wir in Stürzelberg nie... und an anderen Körperteilen auch nicht (aber darüber schweigt jetzt das Protokoll. Oh Michi.)

-    Toiletten! Hurra! Und nah bei den Leuten, die in Weckhoven wohnen. Essen war doch gar nicht so schlimm. Würstchen und Salat - alles ok. Gerne wieder.

-    Partytur war top, sehr gepflegt. Deutlich praktischer, wenn man nichts selbst organisieren muss. Motto: „Kommen. Feiern. Gehen.“ Fertig. Uhrzeit noch mal checken. Essen egal, alles außer Pansen. (Oh, Andreas…) (Info vom Olt: Danke an Andreas fürs Grillen!)

-    Es war da sehr schön, gerne wieder.

-    Partytur war besser. Man konnte sich in der Kneipe auch selbst noch mit anderen Sachen versorgen: Getränke oder Kuchen.

-    Super Veranstaltung, aber schwer zu entscheiden: Selbst hergestellt in Stürzelberg hatte was - lieber da, vor allem wenn man mal Samstags als Termin haben dürfte...? (Info vom Olt: Es ist praktisch kaum möglich, in Stürzelberg noch an Samstagstermine zu kommen.)

-    Ambiente war super. Rege Beteiligung war klasse. Das Schießen war zu spät. (Bei der Anzahl an Pokalen zu Hause muss es am Gewehr gelegen haben.) (Info am Rande: Wilfried W. hat doch tatsächlich schon vorzeitig auf das Entchen geschossen, um mal auszuprobieren, ob das Gewehr eigentlich geradeaus schießt…)

-    Knappe Entscheidung für Partytur - Stürzelberg hatte was, aber der gemachte Tisch in Weckhoven war prima. Regelung für die Bewohner mit den Biermarken war klasse. (Info von Wiffi: Rückmeldung der Bewohner war sehr, sehr positiv!)

-    Gewehr war echt - äh - seltsam. Da muss was passieren... Es hat sich alles ziemlich gezogen.(Marc K.’s Schießleistung kann kein Maßstab sein - der sieht ja eh nicht, der riecht. Das ist Genetik!)

-    Samstags-Termin war klasse, schon wegen des Termins: Bitte Partytur.

-    Nochmal Partytur.

-    Partytur!

-    Essen geht besser. Getränke waren in Summe teurer. Sonntags in Stürzelberg war schöner. Dort war es auch familiärer.

-    Schöne Athmosphäre, einfach früher auf den Gästevogel schießen, dann essen, dann den Königsvogel. Sollte möglich sein, in 6 Stunden zwei Vögel runterzuholen.

 

Ingo macht eine Milchmädchenrechnung auf, um zu beweisen, dass es dasselbe gekostet hat. Der Kassenprüfer stellt fest, dass das so nicht stimmt: Die individuellen Deckel müsse man schon einrechnen. Frönde in der Runde merken an, dass Jochens Familiendeckel auch kein Maßstab sei: Den hatten viele auch für sich alleine. Wie auch immer: Dass das ganze mehr kosten würde, war uns ja von vornherein klar. Ein (beliebiger) Abend im Marienbildchen würde kostenseitig auch nichts anderes ergeben. Bei einer Entscheidung für / gegen Partytur muss man das trotzdem im Blick haben. Grundsätzlich sind diese Kosten aber kein Thema für die Runde.

 

Für die Bewirtung haben wir erstmalig jetzt eine Umlage vornehmen müssen (je 12,50 für Frönde und Begleitung, Gäste waren eingeladen.) Der Rest kommt wie immer aus der Zugkasse.

 

Der Olt. weist darauf hin, dass wir mit einer Entscheidung für die Partytur in Kauf nehmen müssen, dass wir in Stürzelberg voraussichtlich nicht wieder unterkommen werden, unser Termin dieses Jahr war auch ruckzuck schon weg. Eine Entscheidung für die Partytur beinhaltet somit eine Absage an Stürzelberg, die von Dauer sein dürfte.

 

WIR STIMMEN AB: Nächstes Jahr Königsschießen wieder in der Partytur?

ERGEBNIS: Zwei Stimmen für Stürzelberg. Keine Enthaltung. Rest für Partytur.

ENTSCHEIDUNG: Es wird somit die Partytur.

BEDINGUNG: Es bleibt bei Samstagnachmittag. Die Vorschläge zur Verbesserung werden aufgenommen und mit Thomas besprochen.

 

 

 

Top 3: Termine

Die nächste Versammlung findet erst am 20.07. im Hermkes Bur statt. Bisher nur zwei Absagen - Majestät und Ludger. Protokoll müsste der Michi schreiben. Michi weiß noch nicht, ob er zur Versammlung kommen kann.

 

Am 06.07. findet die Zugführerversammlung inklusive Zugauslosung statt. Ingo kann selbst nicht dabei sein. Majestät soll auslosen. Majestät weiß noch nicht, ob eine Teilnahme möglich sein wird.

Am 06.07. kann man später noch in den Chrysanthemengarten gehen und dort weiter feiern.

Am 07.07. feiert Pelle seinen Geburtstag. Der ganze Zug ist eingeladen. Geschenk soll eine Fahrradtasche für den Gepäckträger und eine für den Lenker sein. (Sind auch die Gast-Schützen der Frönde eingeladen? Ja, das sind sie. Pelle hatte für die Einladung nur den ihm bekannten Verteiler genutzt... freut sich aber auf alle!) Eine ganze Reihe von Frönden geht auch hin...

 

Es gibt eine Essenspause für Schnitzel und Pommes...

 

Wiederwahl: Es geht weiter (ist auch schon 21:20).

 

14.07. Zugzug-Veranstaltung. Ludwig wird uns vertreten. Auch für die Gastschützen eine schöne Veranstaltung...

18.08. Krönung-Löhnungsappell-Kombi, um 19:00 geht es los

 

Ingo hat noch einen Deckel von der Partytur - 12 Bier - könnte Charly gewesen sein. Er sei hiermit herzlich eingeladen. (Zugkasse zahlt.)

 

Top 4: Kirmes

Beiträge für den Neusser Bürger-Schützenverein und die NSL

Die Grundregel lautet: Wer aktiv dabei ist, bezahlt auch einen Beitrag. Es handelt sich um einen JAHRESbeitrag - nicht um eine Paradegebühr.

 

Tessi kann Sonntag jetzt doch mitmachen.

 

Nachmeldungen sind noch bis Samstagabend auf dem Bierdeckel möglich. Wir hoffen auf Alfred und Wilfried W.

 

Weitere Meldungen: Johann (Nicht möglich!) möchte Sonntag ebenfalls mitgehen. (Wahnsinn!) Gerd kümmert sich.

 

Ballkarten: Ingo hat eine Prognoserechnung erstellt. Und hofft noch auf eine Nanny für Elli, damit er und Tanja ebenfalls dabei sein können.

Es gibt aktuell 11 zusätzliche Wünsche - aber nur 9 Karten. Leo verspricht, dass er praktisch nach Belieben an Karten kommen kann. Bestellungen können verbindlich bei ihm abgegeben werden. Bestellt ist dann bestellt.

 

Catering:

Sonntag bei Gerd: Anbieter vom letzten Jahr stünde wieder zur Verfügung: 12 EUR inkl. Geschirr für klassisches Frühstück. Lieferung schwierig, könnte sein, dass wir das abholen müssen. Frühstück war aber nicht so dolle im letzten Jahr - wer eine Alternative kennt, möge sich melden. Wenn der Caterer des letzten Jahres bleibt, bitte für mehr Personen bestellen. Bei 29 Schützen bitte für 35 Personen bestellen!

 

Fackelzug:

Wir könnten ein Gestell bekommen, nämlich die „50 Jahre Etienne“-Fackel von der Furth. Ist allerdings kein nacktes Gestell, sondern ebendiese fertige Fackel. Fraglich, ob wir „fremde Fackeln“ überhaupt mitnehmen dürfen. Müsste vorab abgestimmt werden. Ludwig erläutert, dass Peter Ritters für die Fackeln zuständig ist... den könne man anrufen.

Aufwand des Abholens und zurückbringend wäre enorm.

Wäre das vielleicht etwas zu aufgesetzt, wenn wir mit dieser Fackel auftauchen, die schon gesehen wurde und durch die Presse gegangen ist? Eine Fackel, die klaren Bezug zur Furth hat?

 

WIR STIMMEN AB: Wollen wir die Etienne-Fackel mitführen?

ERGEBNIS: 1 Stimme dafür. 5 enthalten sich. Der Rest ist dagegen.

ENTSCHEIDUNG: Wir nehmen die Fackel NICHT mit.

 

Unsere (Franz-Josefs) Schwenkfahne:

Da wir keinen Fähnrich haben dürfen, auch wenn wir jetzt einen haben und stolz auf ihn sind, ist das Mittragen der Fahne gegen die Statuten (gehen wir zumindest mal von aus - nachgelesen haben wir es nicht). Fahnenschwenken als Rahmenprogramm (Frühstücke etc.) geht aber auf jeden Fall. Und dienstags beim Wackelzug geht es sicherlich auch. Franz-Josef reicht das aus, für mehr wird er uns nicht in Richtung Fahnenzug verlassen.

Warum beantragen wir es nicht offiziell, die Fahnen mitführen zu dürfen? Per Schreiben an die Korpsführung? Wir rechnen damit, dass das nicht einfach wird... Zumal hier Tradition und das Einhalten von Regeln nicht in Frage steht. Aber warum es nicht mal ansprechen? Würde den Aufzug von 1.500 Schützenlustuniformen vielleicht nochmal auflockern.

 

WIR STIMMEN AB: Wollen wir einen Antrag stellen, Fahnen mitführen zu dürfen?

ERGEBNIS: 2 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Rest dafür.

ENTSCHEIDUNG: Antrag soll schriftlich eingereicht werden.

 

Wer schreibt den Antrag? Wiffi übernimmt den Auftrag und macht einen Vorschlag, über den die Zugführung befindet und diesen versendet. (Keine Vorstellung mehr auf der Juliversammlung - bis dahin sollte das erledigt sein, die Zeit ist knapp.)

 

Ehrenabende: Wir haben noch keinen Hänger, Marcs Hänger fehlt noch der TÜV. Andi kümmert sich.

 

Band: Bernd hat der Band, die er angesprochen hatte, abgesagt. Ralf hat eine Alternative: Triple Sec. Siehe Internet.

 

22:10 bis 22:17 kurze Pinkel- und Raucherpause. Wifi IV., Majestät auf Abruf schmeißt ein neues Fass. Danke! (Wir entscheiden uns gegen denen neuen Frönde-Ruf, den der Spieß (ausgerechnet der) beim Königsschießen eingeführt hatte (FRÖNDE! ECHTE!) und bleiben beim Klassiker (ECHTE! FRÖNDE!)

 

Band Triple Sec: Ralf hat Kontakt aufgenommen und verhandelt den Preis. Ziel: 1.000 EUR. Gehört haben Bernd und Ralf die schön öfter - um den Saal für zwei bis drei Stunden zum Kochen zu bringen, sind Triple Sec genau die Richtigen.

AUFTRAG an Ralf: Wenn 1.000 EUR erreicht werden, Vertrag kommen lassen und unterschreiben. Keine weitere Abstimmung der Frönde notwendig.

 

Ralf hat einen Vorschlag für die Einladung zur Party gestaltet. Es handelt sich um einen Entwurf - im Original werden wir 300g-Papier verwenden, quer drucken, hochkant falten, rückwärts beschriften - es wird unglaublich.

Die Einladungen sollen bis Kirmes fertig sein, damit wir die Einladungen schon verteilen können. Eventuell vorhandene Partner sollen mündlich mit eingeladen werden.

Feedback der Frönde zur Einladung ist positiv: Die Einladung ist sehr gelungen! Danke an Mastergrafiker Rallef.

Jetzt benötigen wir noch jemanden mit Mädchenschrift, der die Umschläge beschriftet.

Die Jungschützen... wollen nicht. Leo bietet seine Lisa. Oder seine Schüler. Wen auch immer. Leo kümmert sich.

 

Was Besonderes zu Kirmes: Ralf hat die Damen angesprochen, um Montagnachmittag auf der Wiese einen kleinen Biwak zu organisieren. Ralf rechnet mit einem Fingerfoodbuffet allererster Güte. Ralf bleibt am Ball und an den Damen, das Hirtenhaus klinkt sich helfend ein.

 

Top 77: Kasse

Der Zug wünscht einen aktuellen Kontoauszug. Kassenwart Majestät wird sein Bestes geben.

 

Top 78: Sonstiges

11.08. 16:00 am Friedhof in Reuschenberg zu Heinzis Gedenken. Ralf kümmert sich.

23.08. 19:00 Residenzaufbau Saarstraße 3 (Ulli und Lisa haben Geburtstag)

24.08. 17:00 Fahnenhissen auf der Steinhausstraße

25.08. Nach dem Fackelzug: Ausklang am Zugkeller. Danach Aus-Aus-Klang-Klang wo auch immer.

26.08. 07:45 Antreten bei Jochen. Gegebenenfalls nur Abholen ohne stundenlanges Brimbamborium, das findet gegebenenfalls erst bei Gerd statt. Oder doch bei Jochen. Wir werden sehen. Frühstück für den Caterer bzw. Abholer: ab 09:00.

27.08. 11:00 offizieller Start, aber bitte / gerne ab 10:30 schon einlaufen, damit Wilfried beruhigt ist, dass es auch wirklich stattfindet.

 

Wackelzug: Machen wir mit? Oder gehen wir einen Trinken? Da wir jetzt Fahnen haben, lohnt es sich mitzugehen...? Mitgehen! Zugweg wurde eh nochmal verkürzt.

Überraschung: Ludwig kennt den Zugweg nicht und redet sich raus.

 

Ende-aus-ENTSCHEIDUNG: Wir gehen beim Wackelzug mit.

 

Wackelzug Programm: Seil, Entchen, Schnaps, Seifenblasen (als Pistolen?), bitte mal schlau machen. Olt. Ingo kümmert sich.

 

Ralf sortiert die Fotos für die Jubiläumsparty. Kompromittierende Fotos (z.B. mit saunaerprobten Schwimmnudeln oder Gesichtslähmung) werden selbstverständlich aussortiert. Auch wenn dann nicht mehr viele Fotos übrigb leiben...

 

Ingo schließt die Versammlung um 22:48

 

Es war großartig mit Euch!

 

Euer Wolfgang

 

 

PS: Dieses Protokoll wurde tatsächlich nicht nur gelesen (das alleine ist ja schon super), sondern auch KORREKTURgelesen. Danke an den Olt. für die Korrekturhinweise! :-)

Ich hoffe es passt jetzt!

Wolfi