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Die Mitglieder


AKTIVE MITGLIEDER:

Andreas (Schütze)

Als Nachbar von Franz-Josef beim Angrillen mit dem Zug zum ersten Mal in Berührung gekommen, war für Andreas nach seinem ersten Gastschützenfest klar, dass er beiden Frönden bleiben will. Und dieses war für ihn und uns direkt ein besonderes, wurde ihm doch aufgrund seiner beindruckenden Statur die Ehre zu Teil, an Kirmesdienstag das erste Blumenhorn der Frönde bei der Spätparade am neuen König vorbei zu tragen. Dienstlich ist Andreas als Neusselmännchen in Mission Sauberkeit unterwegs und schreckt dabei auch nicht vor der Reinigung von Tatorten zurück.


Bernd (Oberleutnant)
Bevor ihn Familienbande (als einer von drei Webers) zu den Frönden zogen, war Bernd lange Zeit mit dem Jägerzug Diana ´54 beim Schützenfest dabei. Er ist das aktive Frönde-Mitglied mit den meisten Dienstjahren. Erfahrung, die ihn inzwischen gelassener das tumulte Treiben betrachten lassen. Dadurch ist es nicht schwierig, mit Bernd Streit zu bekommen - sondern nahezu unmöglich.
Solche Eigenschaften bleiben natürlich nicht lange ungenutzt - Bernd hat 2008 das Amt des Zugführers von Bruder Ralf übernommen und leitet seitdem stolz die Geschicke des Zuges, wobei ihm ordentliches Marschieren sehr am Herzen liegt. Allwöchentlich ist Bernd auch Gastgerber unseres Kickerabends in seinem Keller, der sich größter Beliebtheit zur Einstimmung ins Wochenende erfreut und Magnet für neue Gastschützen ist.



Franz-Josef (Oberschütze)
Franz-Josef ist der Arzt in unseren Reihen, was - wie sich bereits zeigte - bei Fehltritten während Fröndeveranstaltungen äußerst hilfreich ist. Als zugezogener Neusser ist auch er ein spätberufener unter den Schützen, der über unseren Wilfried zu den Frönden gekommen ist. An sich eher ein ruhiger und zurückhaltender Kamerad, kommt er bei Partys richtig in Fahrt und rockt die Tanzflächen bis in die frühen Morgenstunden. Daher trägt er auch den Beinamen "Dr. Dance" und prägte den Spruch: "Tanzen bis der Arzt geht!"



Fritz (Oberschütze)
Fritz lernte die Frönde durch seine Helfertätigkeit im Wohnverbund Vinzenz von Paul kennen. Irgendwann nahm er all seinen Mut zusammen und fragte an, ob er mal mitmarschieren kann. Noch im gleichen Jahr lief er vorneweg - beim Wackelzug im Schottenrock. Seitdem war Fritz dabei und engagierte sich nach Kräften. Auch durch einen Schlaganfall und vielmonatige Reha ließ er sich nicht entmutigen. Sein Gehstock hatte Pause, wenn die Frönde ans Marschieren kamen. Als Altrocker zog Fritz zu später Stunde auch gerne schon einmal sein T-Shirt aus. Im Fußball gäbe es dafür die gelbe Karte - bei den Frönden heißt das, es ist wieder Party-Extreme.

Unser lieber Fritz verstarb am 18.07.2014 nach schwerer Krankheit. 

Gerd (Schütze)
Gerd ist eigentlich Augenoptiker - doch um sich in seiner knapp bemessenen Freizeit nicht auch noch mit dem Thema beschäftigen zu müssen, gibt er sich bei der Frage nach seinem Beruf gerne auch mal als Bestatter aus - dann bleiben weitere Fragen meißt aus. Über Stefan an den Schützenzug herangekommen, war Gerd direkt vom sozialen Engagement der Frönde begeistert und entschied sich nach seinem Gastjahr für die Jungs. Gerd liebt es neue Menschen und die unterschiedlichsten Charaktere kennen zu lernen. Da sollte der bunte Haufen der Frönde doch einiges zu bieten haben...


Ingo (Oberschütze und Kassenwart)
Ingo ist Pilztrinker. Und auch sonst ist seine Leidenschaft neben dem Schützenfest eher blond. Ingo liebt es mit beeindruckenden Partys zu begeistern und ist als unser Mundschenk immer wieder für `ne Runde Sahnebällchen, Grüne Hölle oder sonstige alkoholische Neuerscheinungen gut. Da man aber ohne die richtige Grundlage nicht feiern kann, sorgt Ingo bei jeder Gelegenheit für die "Fleischeslust" vom Grill.
Ach ja, als Bänker hat er Spaß an der Verwaltung von Geld, weshalb wir ihn 2017 zum Kassenwart gemacht haben.


Kai
(Schütze)
Zu eigenen aktiven Söhnen hat es im Zug bisher nicht gereicht. Kai ist aber zumindest der erste (Schwieger)-Sohn (in spe) des Zuges. Und zwar der von "Herrn" Stefan. So, wie er mit seiner ruhigen, lieben und geselligen Art sicher jede Schwiegermutter begeistern würde, hat er auch die Frönde begeistert und wurde somit sofort für unser "Projekt Nachwuchs" unter Vertrag genommen. Kai ist aber schützenmäßig längst kein Greenhorn mehr, ist er doch schon jahrelang aktiv bei den Musikern von "Frohsinn Norf" dabei. Dort spielt er das Tenorhorn, weiß aber auch mit anderen kuriosen Blasinstrumenten zu begeistern.



Leo
(Leutnant)
Unser Jungschütze sorgt mit seiner unkomplizierten Art und der jugendlichen Leichtigkeit für frischen Wind bei den doch in die Jahre gekommenen Frönden. Mit reichlich Dorfschützenfesterfahrung ausgestattet macht ihm "auf die Tage" so schnell keiner was vor. Er war der erste Youngster in unserem Zug und die Hoffnung, dass der Zug doch noch ein richtiger Generationenzug werden kann und für die weitere Zukunft gerüstet ist. Um das noch zu festigen, wurde Leo 2015 zum Leutnant gewählt.



Ludger
(Gefreiter)
Ludger ist ein Perfektionist. Das gilt sowohl für die Führung seines Geschäftes, als auch seinen Siegeswillen im Tischtennis. Als Gründungsmitglied des Zuges war Ludger maßgeblich an dessen Entstehung beteiligt. Bis 2014 war er elf Jahre lang der Feldwebel des Zuges und hat es immer wieder auf seine unvergleichliche Art geschafft Strafen zu verteilen, ohne das man ihm je hätte böse sein können. Sein
allseits beliebtes Strafenmaßband ist heute legendär.
Ludger liebt guten französischen Rotwein, den er während den jährlichen Frankreich-Urlauben vor Ort verkostet und für den heimischen Weinkeller importiert.


Ludwig (Oberschütze)

Als einziger von drei Gastmarschierern aus den Reihen des ehemaligen Schützenlustzuges "Kesselsflicker" aktiv hängen geblieben, ist Ludwig der älteste mitmarschierende Schütze in unseren Reihen. Trotz seiner Dienstjahre tut er sich mit dem Gleichschritt immer noch schwer, was u.a. daran liegt, dass Luwig während eines Umzuges so viele Leute am Straßenrand kennt und vor lauter Grüßen aus dem Takt kommt. Ludwig ist Schütze aus Leidenschaft und ein wandelndes neusser Lexikon - immer bestens informiert, was in der Stadt so gerade passiert. Und wenn Ludwig den Zeigefinger hebtdann können seine Ausführungen auch schonmal etwas länger werden...


Jochen
(Obergefreiter und Schriftführer)
Ansich ist Schützenfest Jochens persönliche Angelegenheit. Zwar musste ihm dies erst seine Frau Ulli erklären, aber jetzt ist Schützenfest "seine Kirmes". Glück für die Frönde, dass er dabei Statisten duldet. Ausgerechnet in seinem Jahr als Zugkönig musste er Kirmesmontag auf der Arbeit einmal ein brennendes Projekt löschen. Er war nicht davon abzuhalten, dort in Uniform zu erscheinen. Doch Jochens wahres Hobby sind natürlich seine Tochter und seine Söhne.
Seit 2014 ist Jochen als Schriftführer für die monatlichen Versammlungsprotokolle zuständig
.



Marc P. (Oberschütze)
Marc hat viele Hobbys und Interessen, aber leider viel zu wenig Zeit dafür, denn Marc ist ein richtiges Arbeitstier. Die wenigen Stunden bei seinen Frönden genießt er dafür aber umso mehr. Besonders bei den alljährlichen Zugtouren ins Sauerthal gibt Marc die Mutter der Kompanie und begeistert mit seinen Kochkünsten. Obwohl er schon etliche Schützenjahre auf dem Buckel hat, schaffte er es noch nie eine komplette Kirmes dabei zu sein. Vielleicht klappt das ja noch bis zum silbernen Jubiläum...



Michi
(Obergefreiter)
Michi ist trendresistent. Er macht aus Prinzip alles mit, was neu ist. Noch bevor der letzte Kamerad die Möglichkeiten einer technischen Innovation im Ansatz erkannt hat, versteigert Michi sie bereits gelangweilt bei ebay - als Antiquität.
Ebenso konsequent ist er als Schütze. Jederzeit und überall dabei - an Schützenfest als Blumenbote, Geldeintreiber und Zugfotograf. Dadurch in der Frönde-Reihe immer eine verlässliche Größe.





Micha
(Feldwebel)
"Ich würde niemals mit einem Holzgewehr und grüner Uniform durch Neuss laufen. Ich bin doch nicht bekloppt" Das waren Michaels Worte, noch bevor er sich überhaupt richtig mit unserem Heimatfest befasst hatte. Denn eigentlich ist er ja echter Gelsenkirchener und "auf Kohle geboren" natürlich ein großer Schalke-Fan. Aber wie so oft hat auch ihn die Liebe nach Neuss und Umgebung getrieben.
Nach zahllosen Kickerstammtischen hatten wir ihn endlich soweit: Er erklärte sich mit schmerzverzerrtem Gesicht dazu bereit, am Oberstehrenabend bei den Frönden mitzumarschieren. Der Rest ist Geschichte. Und zwar die altbekannte: Wer hat schon nach seinem ersten Schützenfest bei uns gesagt: "Nee, das war nix!" Richtig: Niemand! Und so wurde Michael am Kimesdienstag 2007 feierlich in unseren Zug aufgenommen und 2012 sogar unser Könich. Den vorläufigen Höhepunkt erreichte Michas schier endloses Engagement 2014 in der einstimmigen Wahl zum Feldwebel. Und die Moral von der Geschicht'? Sag niemals nie, das schickt sich nicht!



Mike
(Oberschütze)
Die Umstellung von seinem älteren Hobby, dem Golfspielen, fiel Mike sicher nicht schwer, denn es gibt viele Gemeinsamkeiten: Der Rock ist so grün wie das Gras, die Hosen so weiß wie die Bälle, es gibt strenge Kleidervorschriften und auf die Etikette wird sehr genau geachtet. Fahnen gibt es auf dem Golfplatz fast so viele wie während des Schützenfestes auf den Straßen.
Ob 18 Löcher gespielt, oder 18 Alt getrunken werden müssen macht auch keinen großen Unterschied. Statt eines Schlägers trägt man ein Gewehr, aber die Ähnlichkeit ist offensichtlich! Nach dem Spiel geht man auf ein paar Bier ins Clubhaus, beim Schützenfest auch. Dort heißt das Clubhaus allerdings Hamtorkrug. Und was sagen uns all diese Parallelen? Schützenfest ist einfach nur eine vornehmere Form des Golfens! 


Onkel Tom
(Gefreiter)
Mit einem Quentchen mehr an Lebenserfahrung als der Durchschnitt sorgt Thomas in kniffligen Situationen bei den Echten Frönden für die nötige Gelassenheit. Sie ist es auch, die ihm die notwendige Kondition gibt, den "Jungen" ab und an zu zeigen, was Party heißt.
Als Onkel eines ehemaligen Mitgliedes zu den Echten Frönden gestoßen, wird er heute von allen liebevoll - und frei nach Beecher-Stowe - Onkel Tom genannt. Verheiratet ist er mit Elisabeth, die uns immer auf´s Neue mit ihrem künstlerischen Talent verblüfft. Die französische Lebensart brauchte Thomas nicht von ihr erlernen, denn diese liegt ihm gleichermaßen im Blut. Somit ist auch klar, dass er für seinen Unruhestand in die schöne Natur Frankreichs gezogen ist. Doch den Monat August, der natürlich voll und ganz der Kirmes gewidmet ist, den verbringt der ewige Sonnenkönig natürlich bei seinen Frönden in Neuss.




Ralf
(Obergefreiter)
Nach eigenen Angaben benötigt Ralf Kirmessonntags keinen Wecker, um zeitig genug für das frühe Antreten wach zu werden. Kein Wunder, denn Ralf hat die Kirmes quasi mit der Muttermilch eingesogen. So ist es auch kein Wunder, dass er von Gründung an bis 2008 Oberleutnant der Echten Frönde war.
Nun genießt er das Zugleben als Schütze mit `nem Holzgewehr und kann jetzt endlich mal mit seinen Jungs in der Reihe marschieren. Trotzdem wird er weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen und mit ausgefallenen Marschbefehlen zu begeistern versuchen. Eines ist garantiert - der Ergeiz bleibt! Denn Ralf mag es, wenn ein Plan funktioniert, ansonsten wird er rösig.


Stefan H. (Schütze)
Auch Stefan kam - wie sollte es anders sein - über das Kickern zu den Echten Frönden. Schützenfesterfahrung hat er aber bereits in Weckhoven gesammelt und durch seinen Onkel Heinz-Jürgen hatte er seit seiner Kindheit stets einen Blick auf die Frönde. So war es auch keine Kunst ihn nach einem Jahr als Gast von unseren Vorzügen zu überzeugen und 2017 aktiv aufzunehmen. Stefan ist nicht unbedingt der, der im Festzelt auf den Tischen tanzt, sondern eher der stille Genießer im Hintergund und mit seinem Engagement und Ideen eine absolute Bereicherung..



Stefan H.
(Oberschütze)
Mit Stefan (seine Freunde dürfen ihn auch "Herr" Stefan nennen) haben wir neben Bernd den zweiten ex-Jäger unter uns. Nach einem Jahr ohne Schützenfest konnte er es einfach nicht mehr am Straßenrand aushalten und stieß noch während "die Tage" zu uns. In seiner Schützenlaufbahn war Stefan bereits Leutnant - bis zum Hauptmann schaffte er es sogar während seiner aktiven Zeit bei der Bundeswehr. Dadurch hat er das Marschieren natürlich im Blut. Stefan liebt das Singen und hat diese schützenfestliche Tradition wieder fest bei den Frönden verankert. Dafür hat er sogar ein eigenes Fröndelied getextet.


Tessi
(Oberschütze)
Wie die Jungfrau zum Kinde. So muss Thomas zum Neusser Schützenfest gefunden haben. Anders ist kaum zu erklären, dass er seinen ersten Fackelzug in grün-weißer Uniform und nicht - wie Tausende anderer Schützen - im schwarzen Anzug bestreiten wollte.
In Kaarst groß geworden verschlug es ihn über Frankfurt und Bielefeld in seine jetzige Wahlheimat nach Langenfeld. Und dennoch fühlt er sich ganz als Neusser und nimmt so oft als möglich an den Frönde-Veranstaltungen teil. Als peinlich genauer Kassenprüfer ist er für einen Tag im Jahr traditionell der Intimfeind unseres Schatzmeisters.



Volker
(Gefreiter)
Volker stieß als spontaner Mitreisender auf unserer Zugtour 2003 ins idyllische Sauerthal hinzu und startete anschließend in seiner Schützenkarriere voll durch. 2004 zog er das erste Mal mit über den Markt und war fortan festes Mitglied bei den Frönden. Seit 2005 ist er stolzer Besitzer seines eigenen Huts ("den Kork kann man noch rausnehmen", Zitat Ralf).
In seiner Freizeit geht Volker gerne gemeinsam mit Hund Carlos spazieren und trainiert heimlich seine Kicker-Künste, mit denen er beim Frönde-Stammtisch regelmäßig verblüfft. Mittlerweile ist Volker unser erster aktiver Rentner was - zur Freude der Frönde - schier endlose Möglichkeiten eröffnet, seine neu gewonnene Freizeit mit Aufgaben für den Zug zu füllen.



Wilfried
(Gefreiter)
Wilfried hat eine recht ungewöhnliche Schützenlaufbahn hinter sich. Über das Engagement im Vinzenz von Paul-Wohnheim lernten die Frönde Wilfried als damaligen Heimleiter kennen. Kurze Zeit später wurde er zunächst zum Ehrenmitglied ernannt, bevor er nach mehrmaligen Schützenfestteilnahmen und kurzzeitiger passiver Mitgliedschaft 2003 zum aktiven Mitglied avancierte.
Er liebt die Berge, ist begeisterter Kletterer und Skifahrer. Erfolgreich bezwang er den Kilimandscharo - und mit unserem Bernd gemeinsam sogar den Mont Blanc. Ein Gipfel aber fehlt ihm schweren Herzenz noch - und der liegt sogar in Sichtweite seines neuen Heimes in der neusser Innenstadt - die Kuppel zu Füßen des St. Quirin. Aber auch am Boden zeigt sich Wilfried scheinbar unkaputtbar als ein Quell an Lebensfreude, Ausdauer und Energie, der die Frönde mitreißt.



PASSIVE MITGLIEDER:


Alfred
Alfred ist ein "alde Nüsser" und ein echtes Schützenfest-Original: Bereits seit 1959 passives Mitglied im Schützenlustzug "Kreuzschiff ´54" nimmt er ´69 erstmals aktiv am Schützenfest teil. In seinen Reihen ist er als Oberfeldwebel für die Kasse zuständig.
Der Hobbykoch hält sich sportlich mit Tennis und Radfahren fit. Einem Zugbeschluss folgend, hat das "Kreuzschiff" 2004 nach 50jähriger Mitgliedschaft die Segel gestrichen und ist in den Passiven-Hafen eingelaufen. Es bleibt abzuwarten, ob Alfred dem Jucken in den Füßen widersteht oder er sich das ein oder andere Mal bei den Frönden einreihen wird.



Jürgen
Jürgen
kam über unser Ehrenamt, als Mitarbeiter der Einrichtung, und - wie sollte es anders sein - natürlich das Kickern zu den Frönden. Jürgen ruht in sich, was Andere - zumindest beim Kickern - auf die Palme bringen kann. Er ist Meister des ruhenden Balles, der erst einmal das Spielfeld checkt, bevor er einen seiner brandgefährlichen Schüsse aus der Abwehr loslässt. Aus zeitlichen Gründen ist Jürgen leider kaum noch bei seinen Frönden, was sich hoffentlich bald mal wieder ändern wird...


Manni

Manni, der sich nach viel zu kurzem Intermezzo bei den Frönden nunmehr seinen Traum von einer schwarzen Uniformhose im Hubertus-Korps erfüllt hat, blieb uns glücklicherweise als passives Mitglied erhalten und nimmt gerne jede Gelegenheit war, zu uns zurückzustossen. Seine bewegte Schützenkarriere begann Manni beim Jägerzug Diana ´54.
Manfred ist sich seines Traumkörpers bewusst und hält ihn mit Sport (dem Radeln) und intensiver Pflege zur Freude seiner Sabine instand. Sport via Television, insbesondere der Fußball, hat es ihm angetan. Seine eigene aktive Karriere als Torhüter hat er mittlerweile beendet.


Marc K. (Oberschütze)
Marc ist unser Vorzeigeathlet. Quasi in Uniform geboren nutzt er stets die Gelegenheit, die eigene Schützentracht auf korrekten Sitz zu überprüfen. Darüber hinaus ist er die unerlässliche Stütze der naturgemäß zur Verwahrlosung neigenden zweiten Marschreihe.
Die entstandene patenschaftliche Verbindung zu einer Behinderteneinrichtung in Polen über unser Ehrenamt, führte bei Marc zu einer ehelichen Bindung nebst süßem Nachwuchs von zwei Mädels.


Heinz-Jürgen
Heinz-Jürgen bei Freunden nur "Heinzi" genannt, stieß 1995 über unseren Thommi zu den Frönden. Zunächst wehement abgeneigt an schützenfestlichem Treiben teilzunehmen, konnte er sich nach einem "Schnupperabo" diesem nicht mehr entziehen. Zu Beginn als absoluter Aktivposten im Hintergrund, übernahm er bald als Leutnannt auch offizielle Aufgaben. Mit seinem unermüdlichen, selbstlosen Engagement hatte Heinzi großen Anteil an der Gestaltung des Zuglebens, was diesen bis heute noch prägt.

Heinz-Jürgen verstarb 2016 leider viel zu früh.


Helmut
Helmut ist einer von insgesamt vier aktiven Hubertusschützen des Zuges "Zwölfender", die sich in den passiven Reihen der Frönde wohlfühlen. Gerne lässt er sich auf unseren Parties blicken und, ganz der Prinz, Karneval im Hamtorkrug gehört als Fixtermin und Highlight einmal im Jahr dazu. Dabei tanzt Helmut seltener auf den Tischen, sondern trägt mit seinem ruhigen Wesen eher dazu bei, dass dieselben zu später Stunde noch an Ort und Stelle stehen.



Norbert

Norbert ist einer der Spätberufenen in unseren Reihen. Wie so manch eines unserer Mitglieder, fand auch er den Weg zu uns über unsere Verbindung zum Wohnverbund Vinzenz von Paul. Gerne mischen wir mit unseren Aktivitäten sein ruhiges Rentendasein ein wenig auf.
Als waschechte "Berliner Schnauze" liebt er es, unter Freunden zu weilen und lässt kaum einen Termin (ob offiziell oder inoffiziell) aus. Neben dem Schützenwesen gehört zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen das Reisen.



Pelle
Jürgen, besser bekannt als Pelle, ist aktiver Hubertusschütze im Zug "Zwölfender" und dank der Freundschaft zu unserem mittleren Weber Bernd als passives Mitglied zu uns gestoßen. Nach langen Jahren in der westfälischen Diaspora, in der seiner Aussage zufolge ein selbstauferlegtes Tempo-40-Limit gilt, wohnt er jetzt wieder dort, wo er hingehört.
Absolutes Muss für Jürgen ist der jährliche Skiurlaub. Dort entwickelte er mit der Zeit den ihm eigenen Stil, der ihn (i.d.R.) wie auf Schienen hinab ins Tal oder vor jede gewünschte Hütte gleiten lässt. Dabei steht er besonders locker in den Skischuhen und achtet auf den Parallelschwung, wobei immer eine Kiste Bier zwischen die Skier passen muss.


Peter (Oberschütze)
Ob es jemals gelingt, unserem Mitglied Peter den fundamentalen Unterschied zwischen Schützenfest und Karneval beizubringen? Er wohnt jedenfalls in der Domstadt, ist dort auch geboren, hat allerdings den größten Teil seines Lebens in Neuss verbracht. Manche halten das für eine vielversprechende Mischung.
Peter ist unter den Frönden - vermutlich der einzige - Techno-Freak. Mayday und Nature one sind ihm geläufiger als die Räuber oder die Ötte-Band. Er ist durchweg sportlich, Klettern, vor allem Bouldern und Joggen gehören zu seinen bevorzugten Freizeitvergnügen.


Rolf
Rolf, nach Sohn Marc der zweite Kannen im Frönde-Chor, ist ein weiterer Vater, der den Schützenzug Echte Frönde mit seiner Mitgliedschaft unterstützt. Obwohl er als echte Frohnatur herrlich zum bunten Schützenfestleben passt und er nach eigenen Angaben stets beeindruckt von unserer Gemeinschaft ist, behielt er sich einen Gang über den Markt bislang vor.
In seiner Freizeit ist Rolf ambitionierter Musiker und spielt Trompete in einer professionellen Jazz-Combo. Live-Auftritte dieses Ensembles konnten bereits eine Großzahl der Frönde bewundern und begeistern.


Schwatti

Schwarzkopf ist ´ne Marke. Pflegeprodukte für Haare. Wenn die Verantwortlichen wüssten, wer im "Real-Life" den Namen Schwarzkopf vor sich herträgt: Sie würden sich die Haare raufen. Schwatti, einmal mehr ein "Zwölfender", hat zumindest nicht mehr allzuviel Verwendung für die pflegenden Mittel aus dem Hause Henkel.
Als Leutnant in seinem Hubertusschützenzug widmet er demselben natürlich auch einen großen Teil seiner Freizeit. Mit Freundin Jacqueline, deren Namen niemand richtig schreibt, genießt er gern und häufig die Partylaune der Frönde.



Stef
Als Holländer ist Stef der einzig noch verbliebene "Auswärtige" bei den Frönden. Stef ist groß und genau so groß sind auch die Autos mit denen er zu tun hat, denn er betreibt eine eigene Spedition bei Rotterdam. Als ihn die Liebe dann nach Neuss brachte, war der Weg zu den Frönden nur noch ein kleiner Schritt. Einige Jahre sogar aktiv dabei, schafft es Stef momentan nur noch selten zu den Frönden - die Freude ist dafür um so größer, wenn es dann und wann mal klappt.


Stefan D.
5 Jahre war Stefan aktiv in den Reihen der Frönde, bis er sich entschloss mit einigen Jugendfreunden einen eigenen Zug zu Gründen mit dem kreativen Namen "Marsch mer loss". Seit dem sind beide Züge freundschaftlich miteinander verbunden und Stefan und seine Silke häufig zu Gast bei Frönde-Veranstaltungen. Stefan ist in seinem aktiven Zug der Feldwebel - unbekannt ist aber, welche "Werkzeuge" er zur Festlegung der Strafen nutzt.


Thommi
(Gefreiter)
Thommi ist das Nordlicht unter den Frönden. In Neuss aufgewachsen, zog es ihn bereits seit frühster Jugend aufgrund von familiären Wurzeln immer wieder in den Norden. So lag es letztendlich nah, dass er diesen auch zu seiner richtigen Heimat macht. Seit etlichen Jahren lebt und arbeitet Thommi mit seiner Frau Yvonne und seinen 3 Jungs in der Nähe von Hamburg. Ein Besuch unsererseits in seinem idyllischen Landhäuschen zeigte uns, dass er von dort auch nicht mehr fortzubewegen ist. Diese typische nordische Art hatte er aber immer schon. Eines musste Thommi aber eingestehen: der unvergleichlichen reihnischen Art Schützenfest zu feiern, der kann man sich nicht entziehen - und somit ist auch für ihn die jährliche Teilnahme fest gebucht.


Uli

Wieder ein "Zwölfender", der über die freundschaftliche Verbindung der Züge als Passiver zu uns gestoßen ist. Mit unserem Micha regelmäßig zu Besuch "auf Schalke", ist er auch beim donnerstäglichen Kickerstammtisch ein regelmäßiger Stangendreher, der mit seiner Schnelligkeit im Sturm begeistert. Während Uli beruflich mit häufig trockenen Steuerzahlen jongliert, liebt er privat ausgelassene Partys und schöne Reisen.


Wilfried W.
Wilfried, der dritte Weber im Bunde und passives Frönde-Mitglied der ersten Stunde, war selbst aktiver Schütze im Jägerzug "Diana ´54". Als Spätberufener 1975 das erste Male "üvver dr Maat mascheet" hielt er dem Zug 21 Jahre die Treue, bevor er 1996 nach einem Generationenwechsel seine aktive Laufbahn beendete.
Wilfried, ein waschechter Neusser, hat eine Vielzahl von Hobbys, zu denen die Gartenarbeit, das Reisen, aber auch die Fotografie und das Videofilmen zählt. Trotz diesen erfüllten Ruhestandsdaseins findet Wilfried häufig die Zeit, nach seinen Jungs zu sehen und ist Am Krausenbaum zu vielen Gelegenheiten mit seiner Frau Gastgeber, zu denen die Frönde immer wieder gerne kommen.




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